Wir über uns
5000 Frauen besuchen jährlich die Angebote der Katholischen Landfrauenbewegung (KLFB) in der Erzdiözese Freiburg. Ihren Ursprung hat die Bewegung im Katholischen Deutschen Frauenbund der Zwanziger Jahre. Derzeit gehören ihr über 600 Frauen als Verbandsmitglieder an.
Die Arbeit der KLFB findet meist überörtlich statt. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen organisieren Veranstaltungen wie Landfrauentage, Besinnungswochenenden usw. für die Frauen in der Region.
Ergänzt wird dies durch ein vielfältiges diözesanweites Bildungsangebot und verschiedene Projekte.
Die verantwortlichen Frauen in der Region vertreten den Verband vor Ort und auf Diözesanebene. Sie bilden die Mitgliederversammlung und wählen alle vier Jahre den ehrenamtlichen Diözesanvorstand.
Diese sieben Frauen beraten über die Inhalte der Bildungsarbeit und Projekte der KLFB. Ebenfalls Mitglied im Diözesanvorstand ist eine Person in der Funktion der Geistlichen Leitung.
Der Diözesanvorstand der KLFB (bestehend aus Maria Hensler aus Gaienhofen, Elke Heizmann aus Zell a.H. , Christel Erbacher aus Hardheim-Vollmersdorf, Monika Kenk aus Bollschweil, Ingrid Kümpflein aus Hohenfels, Karola Rohrer aus Ottenhöfen, Maria Kitt-Hönig aus Owingen und dem Landvolkpfarrer Dr. Thomas Dietrich, G.R.). Die Geschäftsstelle der KLFB ist in Freiburg und unterstützt die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen in ihren Aufgaben.
Die Katholische Landfrauenbewegung setzt sich für Frauen und Familien im ländlichen Raum ein und will sie ermutigen und befähigen, die Zukunft des ländlichen Raumes aktiv zu gestalten.
Die KLFB vertritt die Interessen der Frauen im ländlichen Raum gegenüber Kirche, Staat und Gesellschaft.
